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Das DFB-Sportgericht hat den Einspruch von Erzgebirge Aue gegen die Wertung der Zweitliga-Niederlage bei Darmstadt 98 zurückgewiesen.

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Das teilte der Deutsche Fußball-Bund am Mittwoch mit. Aue war durch das 0:1 auf den Abstiegsrelegationsplatz gerutscht, nachdem ein reguläres Tor von Schiedsrichter Sören Storks nicht anerkannt worden war. Zudem hatte der sächsische Club zwei nicht gegebene Elfmeter moniert.

Verdacht sei aus der Luft gegriffen

"Die Entscheidungen des Schiedsrichters sind als unanfechtbare Tatsachenentscheidungen zu werten. Zudem ist der Verdacht einer vorsätzlichen Spielmanipulation aus der Luft gegriffen und nicht ansatzweise nachgewiesen", sagte Hans E. Lorenz, der als Vorsitzender des DFB-Sportgerichts das Einzelrichterurteil fällte, in einer DFB-Mitteilung.

Zuvor habe der vom DFB beauftragte unabhängige Dienstleister "Sportradar" auf DFB-Anfrage mitgeteilt, dass nach Analyse des nationalen und internationalen Marktes keine Auffälligkeiten bei Wetten auf die Zweitliga-Partie festgestellt worden seien.© dpa

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Comments

  1. Matthias Berke

    Hat jemand ernsthaft was anderes vom korrupten DFB erwartet?

  2. Thomas Büttner

    HUST.... Aue war selber gegen die Torlinientechnik in der 2. Liga.... Der Herr Stork sollte einfach Strafantrag gegen das Stadtratsmitglied stellen.... er hätte das Tor nur schwer erkennen können, das wäre aufgabe des Torschiedsrichters gewesen. Wie hier schon geschrieben wurde auf Verdacht kann er kein Tor geben. Und wer eine andere Person trotz besseren Wissens falsch verdächtigt macht sich strafbar....

  3. sascha kowalenko

    ein freibrief für die schiris - nicht nachvollziehbar! bei einer roten karte ,wird auch im nachhinein die tätlichkeit ausgewertet,und das strafmaß festgelegt.

  4. Fedor Hartinger

    "Tatsachenentscheidungen" - na klar. Soll heißen: Von dem 4-köpfigen Schiri-Team hat niemand erkannt, dass der Ball einen halben Meter im Tor war. --- Tja, keiner ist so blind, wie welche, die nichts sehen wollen. --- Auch wenn da kein Geld geflossen ist, so gab es zweifellos eine "Präferenz" zugunsten des Vereins Darmstadt 98. So ist das eben. Die Verantwortlichen von Erzgebirge Aue haben diesen "Zirkus" jetzt nur gemacht, um bei den Relegationsspielen gegen den populären KSC nicht noch mal verarscht zu werden. Der DFB soll die bestmöglichen Schiedsrichter bereitstellen. Man darf gespannt sein.

  5. Rosemarie Philipp

    @13 Herbert Engelhardt nicht nur der Schiedsrichter- auch der Linienrichter hätte das sehen MÜSSEN!

  6. Rosemarie Philipp

    Ich hatte Darmstadt die Daumen gedrückt. Aaaber- es hätte 3 Tore für Aue geben können. So ehrlich muss man sein. Ein fantstisches einwandfreies Tor NICHT gegeben- 2 echte Elfer NICHT gegeben. Das riecht schon etwas eigenartig.

  7. Matthias Rachel

    Aue wurde nach Strich und Faden betrogen. So offensitlich das man sich als Fußballfan nur Schämen kann. Nicht nur Aue auch andere Vereine sind offensichtlich benachteiligt worden. Es ist nicht mehr schön und ehrlich was in den Liegen vor sich geht. Geld regiert die Welt.

  8. Olaf Müller

    Es ist nur Seltsam das eben genau Aue gehäuft von solchen Zufällen Heimgesucht wird, das der DFB das nicht revidiert war klar, es geht nicht um Wetten oder Betrug es geht einfach darum das Aue absteigen soll Ende

  9. Herbert Engelhardt

    So schmettert der DFB alles ab....bei Bayern zählen diese Tore auch nicht ( Pokalfinale -Dortmund-Hummels) Der Ball war in Darmstadt noch deutlicher hinter der Linie ! Dieser Schiedsrichter gehört aus dem Verkehr gezogen... So oft wie in diesem Spiel kann man nicht daneben liegen.

  10. Friedemann Schaal

    Bei einer derart einseitigen Häufung von FehlEntscheidungen (wenn es denn welche waren - ich habe das Spiel nicht gesehen) in einem derart wichtigen Spiel für beide Vereine ist kein "Verdacht sei aus der Luft gegriffen" . Dieses Spiel hat ein "Gschmäckle" und eine genaue Aufarbeitung ist schon alleine deshalb sinnvoll, um zu vermeiden, dass eine "DolchstoßLegendenBildung" vermieden wird, lange im Gedächtnis haften bleibt und den Ruf des Sports ... ruiniert. Ein schnelles DarüberhinwegGehen/-Wischen fördert auch den (hoffentlich ungerechtfertigten) Verdacht, dass die weit unterschätzte WettMafia (oä) mit im Spiel sein könnte.

  11. Rene Grieger

    Selbst wenn da Betrug vorläge mahlten die Mühlen der Justiz zu langsam für eine andere Entscheidung. Gegen Hoyzer wurden auch erst n halbes Jahr nach dem Pokalspiel Vorwürfe laut, nochmal n halbes Jahr später folgte dann die Verurteilung. Doch mag ich in diesem Fall auch an Rafati erinnern, der, vom Druck getrieben, Suizid begehen wollte. Die Wahrscheinlichkeit, dass Stork hier nicht betrog und lediglich n schlechten Tag hatte ist doch sehr hoch sodass ich im Sinne des Menschen Storks hoffe, dass sich Aue auf die Reli konzentriert und die Hexenjagd beendet.

  12. Thomas Schreiber

    @ Roland Polaczek wegen eines Spiels wo Fehler passiert sind ? Dann bitte auch für Freiburg so werten und sie sind im internationalen Geschäft :o)

  13. Roland Polaczek

    Die beste Entscheidung (von einem Wiederholungsspiel mal abgesehen, was wohl wegen Terminen kaum möglich gewesen wäre), wäre gewesen, dass Aue drin geblieben wäre und Karlsruhe ohne Relegation aufgestiegen wäre. Dann hätte man halt mit 19 Teams gespielt. Na und? Gab's doch früher auch schon in der 2. Liga. Teilweise sogar noch mehr Mannschaften. Davon abgesehen sollte man die Relegationsspiele wieder abschaffen und auch in der 2. Liga die Torlinientechnik und den Videobeweis einführen!! Was jetzt entschieden wurde, war für die DFL die einfachste Lösung, aber für Aue (und für die Gerechtigkeit!) die schlechteste!!!

  14. Kevin Schantalle

    Aue tut mir leid, weil der Verein wohl von mehreren falschen Entscheidungen des Schiedsrichtergespannes getroffen wurde. Aber Tor, Abseits und Elfmeter sind Tatsachenentscheidungen, die ein Schiedsgericht nicht mehr rückgängig machen kann. Wäre das anders, würden Spieltage nur noch am grünen Tisch entschieden. Diesmal hat leider Aue die A.....karte gezogen, sorry.

  15. Dieter Guthörle

    Sicherlich wäre es problematisch Schiedsrichterentscheidungen im nachhinein zu korrigieren...aber der Frust von Aue ist auf jeden Fall total nachvollziehbar...wenn ein Schiedsrichter gleich mehrmals so einseitig daneben liegt...was mich aber noch mehr irritiert, dass der DFB jetzt unbedingt gegen Erzgebirge Funktionäre vorgeht...der Frust dieser Menschen ist doch voll zu verstehen...man stelle sich mal vor...Deutschland im WM-Finale und der Spielverlauf und die Schiedsrichterentscheidungen gehen genau so gegen unsere Mannschaft...

  16. Rudi Kaiser

    Wolfgang Brendler Was soll ein ordentliches Gericht anders entscheiden? Betrug sehe ich hier nicht sondern nur die Tatsache das ein reguläres Tor nicht gegeben wurde! Das hätte aber der Linienrichter sehen müssen! Der Schiedsrichter an sich hat da wenig sicht Spielraum! Er darf nicht auf Verdacht auf Tor entscheiden! Die zwei nicht gegebenen Elfmeter waren ein witz die er einfach pfeifen muss! Aber das wird als Tatsachenentscheidung beim DFB angesehen! Tut mir leid für Aue aber da müssen sie wohl durch (Relegation)!

  17. Richard Lionel

    Bravo DFB! Man darf eben nicht einfach, nur weil ein Schiedsrichter mit seinen Entscheidungen unglücklich agiert hat, diesen gleich öffentlich als Verbrecher darstellen, wenn man keine handfesten Beweise hat. Auch für Schiedsrichter gilt nämlich die Unschuldsvermutung als ein tragendes Prinzip unseres Rechtsstaates.

  18. Thomas Schreiber

    Es waren sicherlich keine guten Entscheidungen bei diesem Spiel aber sich hinzustellen als betrogener Ossiverein den man nicht in der Liga haben möchte finde ich doch sehr weit hergeholt !

  19. Wolfgang Brade

    Die DFB -, DFL- und Schiedsrichtermischpoke hält zusammen wie Pech und Schwefel. Man sollte mal verfolgen wie diese Schiedsrichtertrio künftg eingestzt wird und wie sich solche eklatenten und fragwürdigen Falschentscheidungen nachvollziehbare konsequenzen nach sich ziehen. Herr Grindel, Herr Rauball, Herr Fröhlich übernehmen Sie.

  20. ralf bauer

    Leider werden Fehler beim DFB nicht eingesehen...

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